Prostatakrebs-Früherkennung
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Prostatakrebs-Früherkennung
Das Ziel der Prostatakrebs-Früherkennung im Allgemeinen ist es, aggressive Tumoren so früh zu erkennen, dass die anschließend folgende Behandlung das Fortschreiten der Erkrankung und deren Folgen verhindern kann. Ab dem Alter von 45 Jahren können gesetzlich versicherte Männer in Deutschland dafür einmal im Jahr eine Tastuntersuchung der Prostata durchführen lassen - die sogenannte digital rektale Untersuchung. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen. Seit Juli 2025 wird die jährliche Tastuntersuchung jedoch von Fachleuten nicht mehr empfohlen, da aktuelle Daten darauf hinweisen, dass die Untersuchung keinen klaren Vorteil bringt.
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Früherkennung von Prostatakrebs.
Quellen und weiterführende Links
- Leitlinienprogramm Onkologie | Prostatakarzinom | Langversion 8.0 | Juli 2025 https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/prostatakarzinom
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie/KFE-RL)
https://www.g-ba.de/richtlinien/17/ - https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Prostatakrebs/prostatakrebs_node.html
- https://www.krebsinformationsdienst.de/prostatakrebs/frueherkennung
- https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsvorsorge-und-krebsfrueherkennung/prostatakrebs-frueherkennung-prostata-untersuchung/
- https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/krebsarten/prostatakrebs/frueherkennung.html
- https://www.aok.de/pk/leistungen/krebsvorsorge-frueherkennung/prostatakrebs/
