Prostatakrebs-Früherkennung

Erfahren Sie mehr über die Untersuchung.

Im Überblick

Prostatakrebs-Früherkennung

Das Ziel der Prostatakrebs-Früherkennung im Allgemeinen ist es, aggressive Tumoren so früh zu erkennen, dass die anschließend folgende Behandlung das Fortschreiten der Erkrankung und deren Folgen verhindern kann. Ab dem Alter von 45 Jahren können gesetzlich versicherte Männer in Deutschland dafür einmal im Jahr eine Tastuntersuchung der Prostata durchführen lassen - die sogenannte digital rektale Untersuchung. Die Kosten dafür tragen die Krankenkassen. Seit Juli 2025 wird die jährliche Tastuntersuchung jedoch von Fachleuten nicht mehr empfohlen, da aktuelle Daten darauf hinweisen, dass die Untersuchung keinen klaren Vorteil bringt.

Früherkennungsuntersuchung

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Früherkennung von Prostatakrebs.

Vorteile

Vorteile der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Der Gebärmutterhalsabstrich ist eine schmerzfreie Untersuchung. Die Untersuchung an sich birgt keine Risiken oder Nebenwirkungen. 
  • Durch die Untersuchung können Gewebeveränderungen frühzeitig erkannt und dadurch schonender und erfolgreicher behandelt werden. 
  • Dank des Pap-Abstrichs und HPV-Tests ist es möglich, Zellveränderungen früh zu entdecken und rechtzeitig zu handeln – bevor sich daraus Krebs entwickeln kann.
Risiken

Risiken und Nebenwirkungen der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Keine Früherkennungsuntersuchung ist immer zu 100% sicher. Es kann sein, dass veränderte Zellen übersehen werden - ein sogenannter falsch negativer Befund. Wenn man jedoch regelmäßig den Gebärmutterhalsabstrich durchführen lässt, erhöht sich die Sensitivität des Tests und es verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen übersehen werden.