Kolonkarzinom-Früherkennung
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Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung im Überblick
Ab dem 20. Lebensjahr haben alle Frauen in Deutschland Anspruch auf regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Veränderungen am Gebärmutterhals möglichst früh zu entdecken – denn je früher eine Vorstufe oder ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Therapie- und Heilungschancen. Im Rahmen der Vorsorge lassen sich mithilfe eines Zellabstrichs (Pap-Test) oder in Kombination mit einem HPV-Test frühe Zellveränderungen am Gebärmutterhals erkennen, die sich zu Krebs entwickeln könnten. Werden solche Auffälligkeiten entdeckt, können sie rechtzeitig behandelt werden, bevor sich Krebs bildet. Die Untersuchungen dienen folglich nicht nur der Früherkennung, sondern auch der gezielten Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs.
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung
Quellen und weiterführende Links
- Leitlinienprogramm Onkologie | S3-Leitlinie Prävention des Zervixkarzinoms | Version 1.1 | März 2020 https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/zervixkarzinom-praevention
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-Richtlinie/oKFE-RL) https://www.g-ba.de/richtlinien/104/
- https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Gebaermutterhalskrebs/gebaermutterhalskrebs_node.html
- https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsvorsorge-und-krebsfrueherkennung/gebaermutterhalskrebs-frueherkennung/#c29635
- https://www.krebsinformationsdienst.de/gebaermutterhalskrebs/frueherkennung
- Expertise und fachliche Beratung: Univ.-Prof. Dr. Dirk Bauerschlag, Dr. Melanie Schubert, Universitätsklinikum Jena
