Hautkrebs-Früherkennung

Erfahren Sie mehr über die Früherkennungsuntersuchung.

Im Überblick

Hautkrebs-Früherkennung

Ab dem Alter von 35 Jahren können gesetzlich Versicherte in Deutschland alle zwei Jahre eine Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs in Anspruch nehmen. Ziel dieser Vorsorge ist es, weißen oder schwarzen Hautkrebs möglichst früh zu erkennen und rechtzeitig behandeln zu können. Denn je früher Hautkrebs entdeckt wird, desto besser sind in der Regel die Heilungschancen – und desto schonender kann die Behandlung erfolgen.

Früherkennungsuntersuchung

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Früherkennung von Hautkrebs.

Vorteile

Vorteile der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Der Gebärmutterhalsabstrich ist eine schmerzfreie Untersuchung. Die Untersuchung an sich birgt keine Risiken oder Nebenwirkungen. 
  • Durch die Untersuchung können Gewebeveränderungen frühzeitig erkannt und dadurch schonender und erfolgreicher behandelt werden. 
  • Dank des Pap-Abstrichs und HPV-Tests ist es möglich, Zellveränderungen früh zu entdecken und rechtzeitig zu handeln – bevor sich daraus Krebs entwickeln kann.
Risiken

Risiken und Nebenwirkungen der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Keine Früherkennungsuntersuchung ist immer zu 100% sicher. Es kann sein, dass veränderte Zellen übersehen werden - ein sogenannter falsch negativer Befund. Wenn man jedoch regelmäßig den Gebärmutterhalsabstrich durchführen lässt, erhöht sich die Sensitivität des Tests und es verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen übersehen werden.
Quellen

Quellen und weiterführende Links