Hautkrebs-Früherkennung
Erfahren Sie mehr über die Früherkennungsuntersuchung.
Im Überblick
Hautkrebs-Früherkennung
Ab dem Alter von 35 Jahren können gesetzlich Versicherte in Deutschland alle zwei Jahre eine Untersuchung zur Früherkennung von Hautkrebs in Anspruch nehmen. Ziel dieser Vorsorge ist es, weißen oder schwarzen Hautkrebs möglichst früh zu erkennen und rechtzeitig behandeln zu können. Denn je früher Hautkrebs entdeckt wird, desto besser sind in der Regel die Heilungschancen – und desto schonender kann die Behandlung erfolgen.
Früherkennungsuntersuchung
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Früherkennung von Hautkrebs.
An wen richtet sich die Untersuchung zur Hautkrebs-Früherkennung?
Wie läuft die Untersuchung ab?
Vorteile des Hautkrebs-Screenings
Risiken des Hautkrebs-Screenings
Quellen
Quellen und weiterführende Links
- Leitlinienprogramm Onkologie | S3-Leitlinie Prävention von Hautkrebs | Version 2.1 | September 2021
https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/hautkrebs-praevention - Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über die Früherkennung von Krebserkrankungen (Krebsfrüherkennungs-Richtlinie/KFE-RL) https://www.g-ba.de/richtlinien/17/
- https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Melanom/melanom_node.html
- https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsvorsorge-und-krebsfrueherkennung/hautkrebsscreening/#c29671
- https://www.krebsinformationsdienst.de/hautkrebs/frueherkennung
- Expertise und fachliche Beratung: Dr. med. Steven Goetze, Universitätsklinikum Jena
