Gebärmutter­hals­krebs-Früherkennung

Erfahren Sie mehr über Präventionsstrategien und wie Sie sich schützen können.

Vorbeugen, früh erkennen, Rückfälle vermeiden

Gebärmutterhals­krebs-Früherkennung im Überblick

Ab dem 20. Lebensjahr haben alle Frauen in Deutschland Anspruch auf regelmäßige Untersuchungen zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs. Ziel dieser Untersuchungen ist es, Veränderungen am Gebärmutterhals möglichst früh zu entdecken – denn je früher eine Vorstufe oder ein Tumor erkannt wird, desto besser sind die Therapie- und Heilungschancen. Im Rahmen der Vorsorge lassen sich mithilfe eines Zellabstrichs (Pap-Test) oder in Kombination mit einem HPV-Test frühe Zellveränderungen am Gebärmutterhals erkennen, die sich zu Krebs entwickeln könnten. Werden solche Auffälligkeiten entdeckt, können sie rechtzeitig behandelt werden, bevor sich Krebs bildet. Die Untersuchungen dienen folglich nicht nur der Früherkennung, sondern auch der gezielten Vorbeugung von Gebärmutterhalskrebs.

Früherkennungsuntersuchung

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Gebärmutterhalskrebs-Früherkennung

Vorteile

Vorteile der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Der Gebärmutterhalsabstrich ist eine schmerzfreie Untersuchung. Die Untersuchung an sich birgt keine Risiken oder Nebenwirkungen. 
  • Durch die Untersuchung können Gewebeveränderungen frühzeitig erkannt und dadurch schonender und erfolgreicher behandelt werden. 
  • Dank des Pap-Abstrichs und HPV-Tests ist es möglich, Zellveränderungen früh zu entdecken und rechtzeitig zu handeln – bevor sich daraus Krebs entwickeln kann.
Risiken

Risiken und Nebenwirkungen der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Keine Früherkennungsuntersuchung ist immer zu 100% sicher. Es kann sein, dass veränderte Zellen übersehen werden - ein sogenannter falsch negativer Befund. Wenn man jedoch regelmäßig den Gebärmutterhalsabstrich durchführen lässt, erhöht sich die Sensitivität des Tests und es verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen übersehen werden.
Quellen

Quellen und weiterführende Links