Darmkrebs-Vorsorge und Darmkrebs-Früherkennung
Erfahren Sie mehr über die Untersuchungen.
Darmkrebs: Vorsorge und Früherkennung
Ab dem 50. Lebensjahr haben alle gesetzlich Versicherten in Deutschland Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs. Ziel dieser Untersuchungen ist es, mögliche Anzeichen der Erkrankung frühzeitig zu entdecken – denn je früher Darmkrebs erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung.
Mithilfe der Früherkennungsuntersuchungen von Darmkrebs lassen sich Veränderungen in der Darmschleimhaut, sogenannte Polypen, frühzeitig erkennen und können anschließend entfernt werden, noch bevor sie sich zu Krebs entwickeln. Die Untersuchungen dienen somit nicht nur der Früherkennung, sondern sogar der aktiven Vorbeugung von Darmkrebs.
Häufig gestellte Fragen
Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs.
Quellen und weiterführende Links
- Leitlinienprogramm Onkologie | Kolorektales Karzinom | Langversion - 3.01 | Juni 2025 https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/kolorektales-karzinom
- Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses für organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme (oKFE-Richtlinie/oKFE-RL) https://www.g-ba.de/richtlinien/104/
- https://www.krebsdaten.de/Krebs/DE/Content/Krebsarten/Darmkrebs/darmkrebs_node.html
- https://www.krebsinformationsdienst.de/darmkrebs/frueherkennung
- https://www.krebshilfe.de/informieren/ueber-krebs/krebsarten/darmkrebs/#c21103
- Expertise und fachliche Beratung: Dr. med. Philipp Ernst, Prof. Dr. Andreas Hochhaus, Universitätsklinikum Jena
