Darmkrebs-Vorsorge und Darmkrebs-Früherkennung

Erfahren Sie mehr über die Untersuchungen.

Im Überblick

Darmkrebs: Vorsorge und Früherkennung

Ab dem 50. Lebensjahr haben alle gesetzlich Versicherten in Deutschland Anspruch auf Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs. Ziel dieser Untersuchungen ist es, mögliche Anzeichen der Erkrankung frühzeitig zu entdecken – denn je früher Darmkrebs erkannt wird, desto besser sind die Chancen auf Heilung.

Mithilfe der Früherkennungsuntersuchungen von Darmkrebs lassen sich Veränderungen in der Darmschleimhaut, sogenannte Polypen, frühzeitig erkennen und können anschließend entfernt werden, noch bevor sie sich zu Krebs entwickeln. Die Untersuchungen dienen somit nicht nur der Früherkennung, sondern sogar der aktiven Vorbeugung von Darmkrebs.

Früherkennungsuntersuchungen

Häufig gestellte Fragen

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Vorsorge und Früherkennung von Darmkrebs.

Vorteile

Vorteile der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Der Gebärmutterhalsabstrich ist eine schmerzfreie Untersuchung. Die Untersuchung an sich birgt keine Risiken oder Nebenwirkungen. 
  • Durch die Untersuchung können Gewebeveränderungen frühzeitig erkannt und dadurch schonender und erfolgreicher behandelt werden. 
  • Dank des Pap-Abstrichs und HPV-Tests ist es möglich, Zellveränderungen früh zu entdecken und rechtzeitig zu handeln – bevor sich daraus Krebs entwickeln kann.
Risiken

Risiken und Nebenwirkungen der Gebärmutter­halskrebs-Früherkennung

  • Keine Früherkennungsuntersuchung ist immer zu 100% sicher. Es kann sein, dass veränderte Zellen übersehen werden - ein sogenannter falsch negativer Befund. Wenn man jedoch regelmäßig den Gebärmutterhalsabstrich durchführen lässt, erhöht sich die Sensitivität des Tests und es verringert sich die Wahrscheinlichkeit, dass Veränderungen übersehen werden.
Quellen

Quellen und weiterführende Links